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SuperSebbl - posted at 2020-11-03 21:11:01

Die deutsche Version von Theia - The Crimson Eclipse ist nun auch hier zu finden ^^

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SuperSebbl - posted at 2026-08-27 00:57:21
Game: Alte Macht

Rezension zu „Alte Macht“

Die Story

Im Kern erzählt das Spiel die Läuterung eines ehemaligen Weltenbezwingers: Kai gewinnt durch eine menschliche Überlebende sein Mitgefühl zurück und entdeckt später, dass er selbst die Katastrophe mitverursacht hat, die er nun verhindern muss.

1. Lilis Welt wird vernichtet

Das Spiel beginnt zunächst aus Lilis Perspektive. Sie ist eine gewöhnliche Schülerin und unterhält sich mit ihrer Freundin Tanja über den schönen Tag und darüber, dass die Schule nervt. Dann erschüttert ein gewaltiges Beben die Gegend. Beide wollen in die Stadt fliehen.

Dort stellt sich heraus, dass es kein gewöhnliches Erdbeben war. Die Stadt wurde von einer Gruppe sogenannter Jäger angegriffen, die offenbar unter Chaons Führung ganze Welten erobert oder vernichtet. Chaon entdeckt Lili als Überlebende und fordert seine Jäger auf, sie zu quälen und zu töten.

Auf der Flucht begegnet Lili Kai, einem Mitglied dieser Jäger. Sie hält ihn verständlicherweise für einen weiteren Mörder und bietet ihm verzweifelt alles an, wenn er sie leben lässt. Kai antwortet merkwürdig:

„Gib mir meine Seele.“

Natürlich kann Lili das nicht. Kai lässt sie trotzdem entkommen und verspricht sogar, sie zu schützen. Lili erkennt dadurch sofort, dass er nicht vollständig böse ist.

Als Chaon später Lilis Kopf verlangt, behauptet Kai, sie nicht gefunden zu haben. Chaon durchschaut die Lüge und lässt „Jäger 5“ gegen ihn kämpfen. Kai besiegt den anderen Jäger und offenbart, dass er seine wahre Kraft bisher verborgen hatte. Daraufhin wendet er sich offen gegen Chaon. Dieser greift ihn an und lässt ihn scheinbar zurück.

Kai überlebt jedoch.

Das Schicksal von Tanja wird danach nicht mehr geklärt. Sie taucht in den Dateien nicht erneut auf; vermutlich soll angenommen werden, dass sie bei der Zerstörung der Stadt verschollen oder gestorben ist.

2. Kai findet Toran und Lili wieder

Kai erwacht in den Ruinen und streift zunächst allein durch die zerstörte Gegend. Dabei findet er Toran: einen sprechenden Tiger, der ein Jahr lang in einem Haus auf seinen Meister gewartet hat. Der Meister scheint inzwischen zu einem Monster geworden oder von einem Monster ersetzt worden zu sein.

Kai überredet Toran, nicht länger zu warten, sondern gemeinsam mit ihm die Welt zu erkunden. Toran schließt sich an und wird später die moralisch stabilste Figur der Gruppe.

Kurz darauf treffen die beiden Lili wieder. Sie kann kaum glauben, dass der Jäger noch lebt – und noch weniger, dass er mit einem sprechenden Tiger unterwegs ist. Weil die Gegend nicht mehr sicher ist, nimmt Kai sie mit.

Damit entsteht die ursprüngliche Heldengruppe:

  • Kai, der ehemalige Jäger
  • Lili, die menschliche Überlebende
  • Toran, der sprechende Tiger

Auf ihren Reisen begegnen sie verschiedenen Elementarwesen und Wächtern. Diese Nebenereignisse sind nicht zwingend für die Haupthandlung, bauen aber die Mythologie der Welt auf: Die Erde und ihr Mana sind lebendige Kräfte, und nichtmenschliche Wesen beobachten sehr genau, wie Menschen mit der Natur umgehen.

3. Yun und Chaons Entführung von Lili

Auf dem zweiten Kontinent begegnet Kai „Jäger 4“ – der Fee Yun. Die beiden kennen sich offensichtlich bereits. Yun wirft Kai vor, so zu tun, als kenne er ihren Namen nicht, und fordert ihn mit ihrem Eisdrachen heraus.

Kai besiegt sie, tötet sie aber ebenfalls nicht. Er schickt sie zurück zu Chaon.

Kurz darauf tritt Chaon persönlich auf. Er versucht zunächst, Kai zurückzugewinnen. Dann bietet er ihm sogar den gesamten Planeten an, wenn Kai ihm Lili überlässt.

Kai antwortet mit einem der wichtigsten Sätze seiner Entwicklung:

Menschen sind kein Eigentum.

Chaon hypnotisiert Lili daraufhin. Während Kai und Toran gegen Chaons Diener Legion kämpfen, bringt Chaon sie unter seine Kontrolle und entführt sie.

Auf der Suche nach Lili begegnen Kai und Toran dem Abenteurer Uwe. Er hält sie zunächst für Einbrecher, interessiert sich aber sofort dafür, dass sie ein Mädchen suchen. Obwohl Kai ihn als „Penner“ abweist, folgt Uwe ihnen einfach. Toran überzeugt Kai schließlich, ihn offiziell mitzunehmen.

Später treffen sie Yun erneut. Nun erklärt sie offen, dass sie Kai liebt und Lili als Rivalin loswerden wollte. Nach einem weiteren Kampf wollen Uwe und Toran sie nicht zu Chaon zurückschicken. Ihre Begründung ist bemerkenswert: Wenn Yun bei Chaon bleibt, wird sie auch weiterhin böse handeln. Gibt man ihr dagegen eine andere Gemeinschaft, kann sie sich verändern.

Kai lässt sich überzeugen. Yun wird damit selbst zu einem Beispiel dafür, dass Herkunft und Vergangenheit einen Menschen nicht endgültig festlegen.

4. Neo Gigan, die Diebesgilde und König Baal

Die Gruppe erreicht die futuristische Stadt Neo Gigan. Äußerlich ist sie eine der wenigen noch funktionierenden Metropolen, doch sie ist stark in Klassenbereiche unterteilt. Im Slum stößt die Gruppe auf eine Diebesgilde um Bark, Zack und Cap.

Diese Gilde ist nicht wirklich verbrecherisch. Sie versorgt die Menschen in den Slums und bekämpft die Herrschaft des Königs. Ihr Hauptproblem sind riesige Generatoren, die der Erde Energie beziehungsweise Mana entziehen. Der Boden stirbt dadurch langsam ab.

Die Gilde bittet Kai, einen solchen Generator zu vernichten. Im Gegenzug hilft sie ihm, zum König zu gelangen – denn Chaon hält Lili offenbar in dessen Schloss fest.

Der Weg führt zunächst über den „Dome“, ein riesiges Veranstaltungszentrum. Kai und seine Leute nehmen dort an einem Talentwettbewerb teil, weil der König angeblich persönlich den Preis überreichen soll. Im Warteraum treffen sie Susi, eine junge, selbstbewusste Magieschülerin.

Der Wettbewerb ist jedoch eine Falle. Der Kanzler erklärt, die jungen Teilnehmer seien ausgewählt worden, ihre Lebensenergie dem König zu schenken. Susi hilft Kai im folgenden Kampf. Anschließend werden die Überlebenden in das Schloss gebracht beziehungsweise eingesperrt.

Susi kann teleportieren und hilft Kai und den Mitgliedern der Gilde aus dem Gefängnis. Gemeinsam dringen sie tiefer in das Schloss ein.

5. Baal ist Kais Vater – Chaon sein Bruder

Im Thronsaal findet Kai endlich Lili. Dort wartet König Baal.

Baal kennt Kai und offenbart nach und nach die Wahrheit:

  • Baal ist Kais Vater.
  • Chaon ist ebenfalls Baals Sohn und damit Kais Bruder.
  • Baal hatte Chaon einst befohlen, Kai mitzunehmen.
  • Kai gehört in Wahrheit selbst zu Baals Familie und damit zur namensgebenden „Alten Macht“.

Chaon erscheint und nennt Kai ausdrücklich seinen Bruder. Baal behandelt Lili dabei wie einen dynastischen Besitz: Ursprünglich habe er sie mit Kai verloben wollen, nun solle sie stattdessen Chaon bekommen.

Kai widersetzt sich. Er sagt, Lili habe ihm seine Seele zurückgegeben und gehöre zu ihm. Inhaltlich ist damit weniger Besitz als die emotionale Verbindung gemeint: Durch Lili hat er seine Menschlichkeit wiedergefunden.

Kai entfesselt erstmals einen größeren Teil seiner verborgenen Kraft und kämpft erneut gegen Legion. Chaon zieht sich zurück. Baal gibt Lili frei, warnt Kai aber, dass die Auseinandersetzung noch nicht beendet sei.

6. Der vermeintliche Reaktor und Kais Mutter

Unmittelbar danach trifft die Gruppe die Diebesgilde bei dem angeblichen Reaktor. Kai will die Anlage zerstören und schickt die Bevölkerung in Sicherheit. Lili weigert sich jedoch, ihn allein zu lassen.

Im Inneren entdecken sie, dass es überhaupt kein normaler Reaktor ist. Es handelt sich um eine Klon- und Forschungsanlage. In ihr wird Kais und Chaons Mutter festgehalten beziehungsweise als Grundlage für Experimente benutzt.

Chaon erklärt, Baal habe mithilfe der Mutter Kopien seiner extrem mächtigen Söhne erschaffen wollen. Chaon will die Anlage ebenfalls zerstört sehen – allerdings nicht aus Moral, sondern weil er einzigartig bleiben möchte.

Er nimmt die Mutter mit und setzt die Anlage außer Kontrolle. Durch Susis Teleportation entkommt ein Teil der Gruppe, wird aber über verschiedene Kontinente verstreut.

Kai findet zunächst Uwe wieder. Toran ist zu seinem Volk nach Nasar zurückgekehrt, Yun befindet sich später wieder in der magischen Welt.

7. Was Mana und die Alte Macht wirklich sind

In Nasar begegnet Kai einem Ältesten. Dieser erklärt die Geschichte der Welt:

Vor Äonen existierte eine hoch entwickelte Rasse, deren Epoche als „Alte Macht“ bekannt wurde. Dieses Volk wollte durch das Mana allmächtig werden. Es wurde schließlich von den „Erdverbundenen“ besiegt.

Die Dateien legen nahe, dass Baal und seine Familie Überlebende beziehungsweise Erben dieser Alten Macht sind.

Mana ist dabei nicht nur eine Energiequelle. Es ist die Seele eines Planeten – später wird das noch konkreter erklärt. Die Reaktoren, Waffen und Experimente beschädigen also nicht bloß die Umwelt, sondern greifen direkt in den Kreislauf des Lebens ein.

In einem alten Turm entdeckt die Gruppe gespeichertes Mana. Baals Generäle Talia, Abel und Sorem beziehungsweise Soran wollen es nutzen, um selbst stärker zu werden. Der Kampf zerstört die Anlage, bevor sie die dortige Macht dauerhaft an sich reißen können.

8. Hassard, Yun und die Erdverbundenen

In der magischen Welt trifft Kai erneut auf den mysteriösen Krieger „Dimenseon“, den er früher aus einem Dimensionsstrom befreit hatte. Nun erfährt er dessen wahre Identität: Dimenseon ist König Hassard, Yuns Vater und ein Held der Erdverbundenen.

Damit zeigt das Spiel, dass auch die vermeintlich gute Gegenseite nicht unbedingt moralisch handelt.

Hassard will die Erdverbundenen wieder an die Macht bringen. Dafür soll Kai Yun heiraten. Aus beiden soll eine neue, allmächtige Rasse hervorgehen. Kai lehnt diesen dynastischen und beinahe eugenischen Plan ab. Hassard versucht daraufhin, ihn mit Gewalt zu zwingen, wird aber besiegt.

Yun stellt sich gegen ihren Vater und schließt sich Kai nun endgültig an.

In einer anschließenden Szene streiten Yun und Lili wegen Kai. Yun behauptet, ihn schon seit seiner Kindheit zu kennen. Kai hört das und begreift, dass in seinen Erinnerungen etwas Entscheidendes fehlt.

Er macht sich allein auf die Suche nach seiner Vergangenheit.

9. Kai war Blue Kain

Chaon erscheint und führt Kai zu einer Erinnerung aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit.

Darin kehren die Brüder von einem Feldzug zu Baal zurück. Der damalige Kai wird „Blue Kain“ genannt. Er ist selbstbewusst, brutal und hält die eroberten Völker für schwach. Baal erklärt später, dieser Name habe einst ganze Galaxien erzittern lassen.

Blue Kain überreicht seinem Vater Wissen über das Mana eines Planeten. Chaon versucht überraschenderweise, ihn aufzuhalten:

  • Chaon warnt Baal, dass das Mana ihr Untergang sein werde.
  • Baal hält Mana dagegen für den Schlüssel zum absoluten Sieg.
  • Blue Kain liefert Baal trotzdem die benötigten Informationen.

Offenbar kommt es anschließend zu einem Mana-Schock, durch den Kain einen großen Teil seiner Erinnerungen verliert. Als „Kai“ lebt er später nur noch mit den Erinnerungen an seine letzten zwei Jahre bei den Jägern.

Chaon zeigt ihm die Vergangenheit in der Hoffnung, den früheren, bösen Blue Kain wiederzuerwecken. Doch das Gegenteil geschieht: Kai empfindet Schuld und will den Schaden wiedergutmachen.

Chaon hat sich derweil vollständig gewandelt. Ausgerechnet der Bruder, der ursprünglich vor dem Mana warnte, will nun mithilfe desselben Manas zu einem Gott werden.

Kai beschließt zunächst, allein weiterzuziehen, weil er seine Freunde nicht in eine Katastrophe hineinziehen will, die er selbst mitverursacht hat. Lili, Toran, Uwe, Susi und Yun stellen sich ihm jedoch in den Weg. Sie machen ihm klar, dass seine heutige Entscheidung wichtiger ist als seine damalige Schuld.

Ab diesem Moment akzeptiert er zunehmend den Namen Kain – aber nicht mehr die Identität von Blue Kain.

10. Baals Niederlage und Läuterung

Auf dem sechsten Kontinent trifft Kain erneut auf Baal. Der Vater verspottet ihn als weich gewordenen Schatten des einstigen Blue Kain.

Zunächst kämpfen Talia und Abel gegen die Gruppe, beide durch Mana verstärkt. Danach tritt Baal selbst an. Trotz seiner Macht wird er besiegt.

Diese Niederlage befreit Baal offenbar von der berauschenden Wirkung des Manas. Toran bezeichnet Mana ausdrücklich als Droge: Es macht mächtig, erzeugt aber immer mehr Verlangen nach Macht.

Baal erkennt, was aus ihm geworden ist. Er warnt Kain, dass Chaon inzwischen vollständig besessen sei, und verspricht, in seine Heimat zurückzukehren und dort den angerichteten Schaden zu beheben. Kain schickt seinen Vater fort und übernimmt selbst die Verantwortung, Chaon aufzuhalten.

Baals Läuterung ist allerdings sehr abrupt. Das Spiel behandelt seine früheren Verbrechen hauptsächlich als Folge der Mana-Besessenheit, wodurch seine persönliche Verantwortung etwas schnell abgehandelt wird.

11. Uwe ist ein uraltes Waffenexperiment

In einem Labor erfährt Uwe die Wahrheit über seine Herkunft.

Die Erdverbundenen hatten während des alten Krieges versucht, tote Krieger mithilfe von Mana wiederzubeleben. Das letzte Projekt trug die Bezeichnung:

Ultimative Waffe Experiment – U.W.E.

Uwes „Vater“ war ein Professor dieses Programms. Nach dem Krieg stoppte er die Versuche, nahm Uwe mit und zog ihn wie einen normalen Menschen auf. Wie viel an Uwe Klon, wiederbelebter Krieger oder künstlich erschaffene Einheit ist, bleibt etwas unklar.

Eine weitere U.W.E.-Einheit erscheint und bezeichnet Uwe als fehlerhaft, weil er menschlich und schwach geworden sei. Uwe antwortet, dass er froh sei, ein Mensch zu sein.

Das ist eine direkte Parallele zu Kains Handlung: Beide stammen aus etwas Unmenschlichem und Gewaltvollem. Menschlich werden sie nicht durch ihre Herkunft, sondern durch ihre Beziehungen und Entscheidungen.

Nach dem Kampf meldet sich Talia. Chaon greift Baals Stadt an, um an weiteres Mana zu gelangen. Die Gruppe fliegt gemeinsam mit Talia und der Diebesgilde zurück.

12. Mahdia – die Engelsmutter

Auf dem Luftschiff fragt Lili Kain, ob er sie liebt. Kain kann es ihr in diesem Moment noch nicht sagen. Er ist emotional überfordert und weiß selbst kaum, wer er nach den Enthüllungen eigentlich ist.

Zurück auf der Erde begegnet die Gruppe Chaon. Er erklärt, ihre Mutter brauche Mana zum Leben und gehöre keiner menschlichen Rasse an. Ihre Abstammung sei außerdem der Grund, weshalb die Brüder gegen Mana weitgehend immun seien.

Chaon bringt die Mutter in den Himmel. Hassard hilft der Gruppe – vor allem Yun zuliebe –, ebenfalls dorthin zu gelangen.

Dort treffen sie ihre Mutter: die Engelsfrau Mahdia.

Mahdia ist jedoch nicht das hilflose Opfer, das Kain erwartet hatte. Sie selbst hat Chaon befohlen, Mana zu beschaffen. Ihr Ziel ist es, die Erde von den Menschen zu „reinigen“. Sie hält die Menschheit für verdorben und möchte den Planeten von ihr befreien.

Kain weigert sich. Mahdia gibt Chaon freie Hand, seinen Bruder zu töten. Nach mehreren Kämpfen muss sie sich zunächst zurückziehen.

13. Kains vollständige Abstammung

Im himmlischen Eden trifft Kain erneut auf Baal. Dieser erklärt nun die gesamte Familiengeschichte:

  • Mahdia ist ein Engel.
  • Baal gehört zu den verstoßenen schwarzen Engeln beziehungsweise den „Söhnen Luzifers“.
  • Baal bezeichnet sich selbst ausdrücklich als Teufel.
  • Kain und Chaon sind Kinder eines Teufels und eines Engels.
  • Mahdia war bereits Baals Frau, bevor er sich Luzifer anschloss.
  • Später ging sie auf die Erde.
  • Die Beschäftigung mit Mana zerstörte schließlich die gesamte Familie.

Kain und Chaon sind somit weder Menschen noch gewöhnliche Dämonen. Sie sind Mischwesen aus Engel und Teufel – was ihre enorme Stärke und ihre Widerstandsfähigkeit gegen Mana erklärt.

Baal überreicht Kain das Damokles, das Schwert der Teufel. Damit kann er Mahdia erreichen. Kain betont jedoch, dass er zuerst mit ihr reden will.

14. Kain gegen Mahdias Menschenhass

In der Stadt der Engel konfrontiert Kain seine Mutter erneut.

Mahdia wirft ihm vor, die Menschen hätten seine Gedanken verunreinigt. Chaon verweist auf Krieg und Leid als Beweis dafür, dass die Menschheit grundsätzlich böse sei.

Kain formuliert daraufhin die eigentliche moralische Aussage des Spiels:

Die Menschen befinden sich im Gleichgewicht.

Menschen sind nicht rein gut, aber auch nicht rein böse. Sie können grausam sein, aber ebenso Mitgefühl, Freundschaft und Liebe zeigen. Genau das hat Kain durch Lili und seine Freunde erfahren.

Mahdia weigert sich, das zu akzeptieren. Kain besiegt sie zunächst in ihrer normalen und anschließend in einer durch Mana verstärkten Form. Chaon tritt danach selbst an, wird ebenfalls geschlagen und flieht zur Quelle des Manas.

15. Die Quelle des Manas

An der Quelle enthüllt Chaon die letzte Wahrheit über Mana:

Mana ist der Strom der Seelen. Jedes sterbende Wesen geht irgendwann in diesen Strom ein. Dadurch enthält das Mana nicht nur Energie, sondern auch das Wissen und die Seelen unzähliger Menschen, Wesen und sogar Götter.

Chaon will Mahdia zu einer Göttin machen. Durch ihre Vernichtung würden ihr Hass und ihre Macht jedoch Teil des Mana-Stroms werden.

Kain und seine Gefährten besiegen Mahdia endgültig. Chaon verschmilzt daraufhin selbst immer stärker mit dem Mana. Er bezeichnet sich als dessen Meister, doch Kain erklärt, dass niemand das Mana beherrschen könne.

Nach dem Kampf beginnt die Quelle zusammenzubrechen. Susi teleportiert die Gruppe in Sicherheit.

16. Chaons letzte Formen

Die Gruppe glaubt zunächst, gesiegt zu haben. Doch Chaon kehrt als Verkörperung der gesamten Mana-Macht zurück. Er bezeichnet sich nun offen als Gott.

Kain hält dagegen, dass von seinem Bruder kaum noch etwas übrig sei. Die gesamte Gruppe besiegt Chaons gottähnliche Form.

Als die Quelle endgültig zusammenbricht, werden sie von Talia gefunden. Kain bleibt jedoch zurück, weil er spürt, dass Chaon noch immer nicht vollständig vernichtet ist.

Es folgt ein letzter Zweikampf zwischen den Brüdern. Kain verzichtet dabei ausdrücklich auf die Macht des Teufels. Er will Chaon als derjenige gegenübertreten, zu dem er selbst geworden ist – nicht als Blue Kain und nicht als Sohn Baals.

Chaon wird erneut besiegt und gesteht sein Versagen ein.

17. Das Ende

Kain kehrt zu seinen Freunden auf das Luftschiff zurück. Lili ist überglücklich und nennt ihn einen Helden. Talia macht sich darüber lustig, dass Kain zwar Monster besiegen könne, aber keine Ahnung von Mädchen habe. Lili antwortet, darum werde sie sich kümmern.

Dann erscheint Chaon ein letztes Mal. Er versucht, das Luftschiff und alle Insassen in die Hölle zu reißen.

Diesmal greift Baal ein. Er erklärt Chaon, dass er mit einem einfachen Tod nicht davonkommen werde und eine wesentlich härtere Strafe erhalte. Baal nimmt ihn mit beziehungsweise entzieht ihn der irdischen Welt.

Kain fragt seinen Vater, ob die Erde nun sicher sei. Baal bestätigt es und erlaubt ihm, dort zu leben:

Er soll das Beste aus seinem neuen Leben machen.

Kain bleibt bei Lili und seinen Freunden auf der Erde. Die Liebesgeschichte wird nicht mit einer Hochzeit oder einem direkten Liebesgeständnis beendet, aber das Ende stellt ziemlich eindeutig klar, dass Kain und Lili ein Paar werden.

Charakteranalysen

Kain/Kai

Kain ist mit Abstand die interessanteste Figur des Spiels. Sein Bogen funktioniert auf drei Identitätsebenen:

  • Blue Kain: der grausame, gefürchtete Weltenbezwinger
  • Kai: der amnesische Jäger, der zunächst emotional abgestumpft ist
  • Kain: die neue Identität, die Vergangenheit und Gegenwart bewusst miteinander verbindet

Seine erste moralische Entscheidung ist nicht, die Welt zu retten, sondern einen einzelnen Menschen leben zu lassen. Lili kann ihm seine Seele nicht buchstäblich geben; durch ihre Begegnung bekommt er sie symbolisch trotzdem zurück.

Sein größter Konflikt ist anschließend nicht Chaon, sondern die Frage, ob seine Vergangenheit ihn definiert. Er hat Baal das Wissen über Mana gebracht und damit die Katastrophe ermöglicht. Trotzdem entscheidet er sich gegen die Werte seiner gesamten Familie.

Am Ende akzeptiert er seinen Namen Kain, lehnt aber Blue Kain ab. Das ist wichtig: Er verdrängt seine Vergangenheit nicht mehr, lässt sich aber auch nicht von ihr beherrschen.

Seine Schwächen sind seine emotionale Vermeidung und sein ruppiger Umgangston. Gerade gegenüber Lili und Yun ist er häufig hilflos oder unnötig kalt. Teilweise spricht er außerdem selbst possessiv über Lili, obwohl er kurz zuvor erklärt, Menschen seien kein Eigentum. Das wirkt eher wie unbeholfen geschriebene Romantik als wie eine bewusst problematische Seite der Figur.

Lili

Lili ist der menschliche Mittelpunkt der Geschichte. Sie besitzt weder Kains Abstammung noch die politische Bedeutung Yuns oder Baals, beeinflusst Kain aber stärker als alle anderen.

Sie sieht das Gute in ihm, bevor er es selbst erkennt. Ihre Funktion ist daher nicht nur die der Überlebenden oder Geliebten, sondern die eines moralischen Beweises: Durch sie erfährt Kain, dass menschliche Nähe etwas anderes sein kann als Herrschaft.

Sie zeigt auch eigenen Mut:

  • Sie begleitet Kain trotz seiner Vergangenheit.
  • Sie bleibt bei ihm, als der angebliche Reaktor gesprengt werden soll.
  • Sie widerspricht dem Feuerdämon, als dieser unschuldige Arbeiter tötet.
  • Sie bleibt bei Kain, nachdem dessen frühere Verbrechen enthüllt wurden.
  • Sie folgt ihm bis in den Himmel.

Trotzdem wird sie über längere Abschnitte als Entführungsopfer und romantische Motivation benutzt. Ihre persönliche Verarbeitung der zerstörten Heimat und des Verlusts von Tanja wird kaum weitergeführt. Darin liegt das größte verschenkte Potenzial ihrer Figur.

Chaon

Chaon ist ein tragischer, wenn auch sehr überzeichneter Antagonist.

Die wichtigste Enthüllung über ihn ist, dass er ursprünglich gegen die Nutzung des Manas war. Er erkannte als Erster, dass es ihre Familie vernichten würde. Später wird er ausgerechnet zum extremsten Mana-Abhängigen und erklärt sich selbst zum Gott.

Seine Motive vermischen sich:

  • Konkurrenz und Eifersucht gegenüber Kain
  • der Wunsch, einzigartig zu bleiben
  • Loyalität gegenüber Mahdia
  • Bedürfnis nach Anerkennung durch Baal
  • Machtgier und göttlicher Größenwahn
  • der Wunsch, den früheren Blue Kain zurückzubekommen

Er nennt Kain mehrfach seinen kleinen Bruder und behandelt ihn zugleich wie den einzigen würdigen Gegner. Man spürt darin eine verdrehte Form brüderlicher Bindung: Chaon will Kain nicht einfach loswerden, sondern ihn entweder zurück auf seine Seite zwingen oder in einem endgültigen Duell besiegen.

Seine zahlreichen Rückkehrmomente schwächen allerdings die Wirkung seiner Niederlagen. Er wird an der Manaquelle, als Mana-Gott, im Einzelkampf und anschließend noch einmal auf dem Luftschiff besiegt. Das ist klar von Final-Fantasy-Endgegnern inspiriert, wirkt erzählerisch aber etwas inflationär.

Baal

Baal ist der patriarchalische Ursprung fast aller Konflikte.

Er ist Vater, König, Teufel und ehemaliger Herrscher der Alten Macht. Er behandelt seine Kinder zunächst als Werkzeuge:

  • Chaon soll Kain zurückbringen.
  • Kain soll wieder Blue Kain werden.
  • Die Mutter soll für Klonexperimente dienen.
  • Lili wird als mögliche Ehefrau zwischen den Söhnen verteilt.

Dabei scheint er seine Kinder durchaus zu lieben, kann Liebe aber nur als Besitz und Kontrolle ausdrücken.

Nach seiner Niederlage erkennt er den Einfluss des Manas und hilft Kain. Er übergibt ihm Damokles, warnt ihn vor Chaon und rettet am Ende die Gruppe. Sein Übergang vom Hauptverantwortlichen zum reuigen Vater ist jedoch sehr schnell. Das Spiel legt einen großen Teil seiner Schuld auf die berauschende Wirkung des Manas.

Mahdia

Mahdia ist eine bewusste Umkehr des klassischen Engelsbildes.

Sie erscheint zunächst als gefangene, leidende Mutter. Später stellt sich heraus, dass sie selbst die Vernichtung der Menschheit plant. Sie glaubt an moralische Reinheit und hält Menschen aufgrund von Krieg, Leid und Umweltzerstörung grundsätzlich für verdorben.

Ihre Aussage, Kain sei von Menschen „verunreinigt“ worden, zeigt ihren Fanatismus besonders deutlich: Mitgefühl gilt ihr nicht als Verbesserung, sondern als Schwäche.

Kains Antwort – dass Menschen sich im Gleichgewicht befinden – widerlegt die gesamte Ideologie seiner Mutter. Das Spiel sagt damit: Eine angeblich reine Spezies kann grausamer sein als die unvollkommenen Menschen, die sie verachtet.

Mahdias persönlicher Grund für ihren extremen Menschenhass bleibt allerdings dünn. Der alte Krieg und menschliche Gewalt werden angedeutet, aber ihre Radikalisierung wird nicht wirklich erzählt.

Toran

Toran wirkt anfangs wie das komische Maskottchen, ist aber das moralische Rückgrat der Gruppe.

Er wird von anderen Figuren als gelber Nasar erkannt, hält sich selbst jedoch schlicht für einen besonders intelligenten Tiger. Später kehrt er zu den Nasar zurück und spricht von ihnen als seinem Volk, weshalb er offenbar tatsächlich zu dieser Rasse gehört.

Toran ist immer wieder derjenige, der anderen eine Chance gibt:

  • Er nimmt Kai auf seiner Reise an.
  • Er überzeugt Kai, Uwe mitzunehmen.
  • Er setzt sich für Yun ein.
  • Er verhindert, dass Kain sich wegen seiner Vergangenheit isoliert.
  • Er erklärt Mana nicht als Werkzeug, sondern als Teil des Lebens.

Anders als die mächtigen Familienfiguren versucht Toran fast nie, jemanden zu kontrollieren. Seine Loyalität beruht auf Vertrauen.

Uwe

Uwe ist zunächst hauptsächlich der lockere, flirtende Abenteurer. Durch die U.W.E.-Enthüllung bekommt er jedoch einen überraschend passenden eigenen Bogen.

Er ist möglicherweise ein wiederbelebter Krieger, eine künstliche Einheit oder ein gescheitertes Waffenexperiment. Entscheidend ist, dass sein Professor ihn wie einen Menschen erzogen hat.

Als die andere U.W.E.-Einheit ihn wegen seiner Menschlichkeit verspottet, entscheidet sich Uwe ausdrücklich für diese vermeintliche Schwäche. Damit verkörpert er dieselbe Aussage wie Kain: Herkunft ist keine Bestimmung.

Seine Beziehung zu Susi bleibt überwiegend komödiantisch, wirkt aber wie eine zweite, lockerere Romanze neben Kain und Lili.

Yun

Yun beginnt als Jägerin, Feindin und eifersüchtige Rivalin. Sie versucht sogar, Lili loszuwerden. Gleichzeitig kennt sie Kain seit ihrer gemeinsamen Kindheit und scheint schon lange Gefühle für ihn zu haben.

Der entscheidende Punkt ihrer Entwicklung ist, dass die Gruppe ihr eine Alternative zu Chaon gibt. Toran erkennt: Wenn sie nur zu ihrer alten Umgebung zurückgeschickt wird, kann sie sich nicht verändern.

Später stellt Yun sich gegen ihren Vater Hassard, unterstützt Lili und hilft Kain gegen Chaon. Ihre Eifersucht verschwindet nicht vollständig, aber sie lernt, ihre Liebe nicht mehr durch Besitz und Gewalt auszudrücken.

Susi

Susi hat weniger Hintergrundgeschichte, besitzt dafür viel Handlungsmacht.

Sie erkennt die Falle im Dome, unterstützt Kai gegen den Kanzler, befreit die Gruppe aus dem Schloss und rettet sie mehrfach durch Teleportation. Ohne sie würde die Gruppe wahrscheinlich schon in Neo Gigan scheitern.

Sie ist direkt, optimistisch und streitet sich regelmäßig mit Uwe. Während Lili Kains emotionaler Anker und Toran sein Gewissen ist, ist Susi häufig diejenige, die praktisch handelt.

Hassard

Hassard zeigt, dass die Erdverbundenen nicht automatisch „die Guten“ sind.

Er wurde als Held gegen die Alte Macht zum König erhoben, will nun aber selbst die Herrschaft übernehmen. Seine geplante Verbindung zwischen Kain und Yun soll eine allmächtige Rasse hervorbringen. Damit ähnelt er Baal stärker, als er zugeben würde.

Später hilft er der Gruppe aus Liebe zu seiner Tochter, in den Himmel zu gelangen. Das macht ihn menschlicher, widerlegt aber nicht seine vorherige Machtpolitik.

Die zentralen Themen

Herkunft gegen Entscheidung

Fast jede Hauptfigur wird danach beurteilt, ob sie ihrer Herkunft folgen muss:

  • Kain ist ein Weltenbezwinger und Teufelssohn, entscheidet sich aber für die Menschen.
  • Uwe ist eine Waffe, entscheidet sich aber für Menschlichkeit.
  • Yun ist Chaons Jägerin, entscheidet sich aber für die Gruppe.
  • Baal ist ein Teufel, kann trotzdem Reue zeigen.
  • Mahdia ist ein Engel, plant aber einen Völkermord.
  • Hassard ist ein gefeierter Held, will aber eine neue Herrscherrasse erschaffen.

Die moralische Aussage ist eindeutig: Gut und Böse sind keine Rassenmerkmale.

Mana als Seele und Droge

Mana ist gleichzeitig:

  • die Seele des Planeten
  • ein Strom aus den Seelen und dem Wissen der Toten
  • eine unvorstellbare Energiequelle
  • eine Droge für mächtige Wesen
  • eine Versuchung, Gott spielen zu wollen

Niemand, der Mana kontrollieren will, bleibt unverändert. Selbst Chaon, der ursprünglich davor warnt, wird vollständig davon verschlungen.

Biologische Familie gegen gefundene Familie

Kains biologische Familie will ihn definieren, benutzen oder „reinigen“. Seine Freunde akzeptieren ihn dagegen trotz seiner Vergangenheit.

Der eigentliche Sieg besteht deshalb nicht nur darin, Chaon zu besiegen. Kain entscheidet, welche Familie über sein Leben bestimmen darf.

Deutliche Final-Fantasy-Einflüsse

Im beiliegenden Entwicklerdokument schreibt Kai Ludwig selbst, dass sich das Spiel bei Story und Umgebung in Richtung Final Fantasy VII bewegt.

Das ist deutlich erkennbar:

  • Reaktoren ziehen dem Planeten Lebensenergie ab.
  • Eine Widerstandsgruppe aus dem Slum will sie zerstören.
  • Mana funktioniert ähnlich wie der Lebensstrom.
  • Der Antagonist verschmilzt mit dieser Energie und erhebt sich zum Gott.
  • Beim Endkampf wird sogar „One Winged Angel“ verwendet.
  • Tantalus, Bark, Zack und andere Namen erinnern zusätzlich an Final Fantasy IX.

Trotzdem besitzt „Alte Macht“ mit Kains Engel-/Teufel-Familie, seiner Vergangenheit als Weltenbezwinger und Uwes Waffenidentität eine eigene Richtung.

Was unklar oder widersprüchlich bleibt

Einige Punkte werden in den Dateien nie sauber erklärt:

  • Wie genau Kain durch den Mana-Schock seine Erinnerungen verlor.
  • Wie viele Jahre zwischen dem alten Krieg und der Gegenwart liegen.
  • Weshalb Kain trotz seines Alters äußerlich jung geblieben ist.
  • Wie Baal gleichzeitig Teil der uralten Macht und König einer aktuellen Menschenstadt wurde.
  • Was mit Lilis Freundin Tanja geschah.
  • Ob Uwe ein Klon, ein wiederbelebter Toter oder eine andere künstliche Lebensform ist.
  • Warum Mahdia die Menschheit so kompromisslos hasst.
  • Warum Chaon nach mehreren scheinbar endgültigen Niederlagen noch einmal zurückkehrt.

Durch die offene Welt können außerdem einzelne Figuren als Stadt-NPC auftauchen, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt der Haupthandlung eigentlich entführt oder an einem anderen Ort sein müssten. Das sind offenbar nicht sauber geschaltete Nebenereignisse und keine alternativen Storyverläufe.

Ein alternatives Ende gibt es nicht. Die meisten Entscheidungen betreffen optionale Kämpfe, Elementarprüfungen und die jeweilige Kampfgruppe; die Haupthandlung führt immer zum gleichen Abschluss.

Unterm Strich ist „Alte Macht“ eine ziemlich wilde, aber thematisch überraschend klare Geschichte: Ein ehemaliges Monster wird nicht dadurch zum Helden, dass seine Vergangenheit gelöscht wird, sondern indem es sich trotz dieser Vergangenheit bewusst für Mitgefühl entscheidet.

SuperSebbl - posted at 2020-12-01 17:48:55
Game: Fifth Era Rate Up
SuperSebbl - posted at 2020-11-04 16:19:19
Game: Super Mario RPG Rate Up
SuperSebbl - posted at 2020-11-04 16:17:08
Game: Super Mario PC Fun 2 Rate Up

Ist kein technisches Meisterwerk, aber macht trotzdem erstaunlichen Spaß. Vor allem als Mario-Fan ist es schon ziemlich cool ^^

SuperSebbl - posted at 2020-11-03 19:54:54
Game: Theia Rate Up

Endlich auf Deutsch erschienen, extrem fesselnde Story und viele coole Quests. Hat die ganzen Misaos auf RMN komplett verdient.