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Username: Peperoni

Registered since: 2017-01-09 15:54:12

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    Dies ist die Liste der Spiele, die ich bereits durchgespielt habe.

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    Dies ist Liste der meiner Meinung nach besten RPG Maker Spiele.

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    Liste von Spielen, die ebenfalls uneingeschränkt empfohlen werden können.

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Peperoni - postet at 2020-08-02 21:30:10

Wobei im Discord gefühlt erst dieses Jahr wirklich was los war. Vorher wurde der nur sehr stiefmütterlich von der Community genutzt.

Peperoni - postet at 2020-08-02 21:26:56

Ja jetzt gerade eben schon. xD

Peperoni - postet at 2020-08-02 21:16:33

Btw. im RMArchiv Discord sind einige Leute recht aktiv. Hier auf der Hauptseite eher weniger.

Peperoni - postet at 2020-08-02 21:12:27

Gucksdu

Peperoni - postet at 2020-08-02 21:11:40

[Gucksdu](https://rmarchiv.de/games/1900

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Peperoni - postet at 2020-08-03 07:13:02
Game: Echoes of the Past Rate Up

Lange ist es hergewesen, als ich Echoes of the Past das erste Mal spielte. Ich glaube das müsste 2007 gewesen sein, als ich es vom RPG-Maker-Quartier lud. Bin mir nicht sicher, ob ich es damals komplett durchgespielt hatte. Jedenfalls sind mir nurnoch wenige Erinnerungsfetzen im Gedächtnis geblieben. Beispielsweise wusste ich noch, dass mich das Mapping in Echoes of the Past, insbesondere in den Städten, nicht gerade vom Hocker gehauen hat. Wahrscheinlich hatte ich vorher einfach schon Besseres in RPG-Maker-Spielen (etwa UiD oder FuM) gesehen.

In den vergangenen Tagen habe ich das Spiel jedenfalls nochmals komplett durchgezockt. Tatsächlich ist die Grafik in Echoes of the Past verhältnismäßig schlicht gehalten, was mich allerdings wenig störte, zumal das Spiel aus technischer Sicht von Anfang bis Ende einwandfrei gestaltet wurde und auch keine Spielfehler aufweist. Im Allgemeinen wurde großer Wert auf ein gut durchdachtes Dungeon-Design gelegt, das häufig Gebrauch von den im Laufe des Spiels dazukommenden Interaktions-Tools (Wurfmesser, Bombe, Harpune) macht. Interessant ist zudem, dass sich Gegner auf den Karten nur bewegen, wenn man die Richtungstasten drückt. Speichern ist jederzeit möglich und auch sonst lässt sich das Spiel kaum etwas zu Schulden kommen, was die Spielerfreundlichkeit irgendwie beinträchtigt hätte. Wenn ich etwas herauspicken müsste, das mir nicht so gut gefallen hat, dann wären es die Stealth Abschnitte, jedoch hasse ich solche Abschnitte in JEDEM Spiel; ausnahmslos. Wurde hier zum Glück nicht exzessiv verwendet. Ich glaube es waren zwei überschaubare Abschnitte. Was ich neben der stabilen Spielmechanik auch noch schätzte war der durchaus solide Schreibstil. Alles im allem ein sympathisches Spiel, das Spaß gemacht hat.

Peperoni - postet at 2020-07-23 22:41:34
News: Der "Harry Potter Parodie" Contest Rate Up
Peperoni - postet at 2019-12-23 18:01:42
News: 3 Jahre RM Archiv
Peperoni - postet at 2019-11-16 03:34:03
Game: Indiana Jones

Hachja, der gute alte low effort Geschicklichkeitsspiele Ramsch, der so typisch für das Quartier war. ;)

Wenigstens bestehen die Levels bei diesem Exemplar nicht einzig daraus, den hin- und herlaufenden Gegnern auszuweichen, sondern man sammelt auf der Suche nach den Schaltern für das Tor ins nächste Level auch noch Diamanten ein und findet manchmal ein Herz, das einen Lebenspunkt wiederherstellt. Fairerweise geht man hier auch nicht sofort bei der ersten Berührung von Bodenstacheln oder Gegnern hops.

Allerdings bringt dieser Toleranzwert bei den Gegnern kaum was, da man in der Regel nur mit diesen in Berührung kommt, wenn man von ihnen durch ungeschickte Vorgehensweise in die Enge getrieben wurde und anschließend kaputt gekloppt wird. Ich hätte es so gemacht, dass der Gegner einmal zuschlägt und kurz darauf seine Richtung ändert, damit man wenigstens noch die Chance hat, aus einer möglichen Zwickmühle zu entkommen. Des Weiteren könnten die Levels vom Grundlayout her noch ein wenig Abwechslung vertragen, bspw. hätte ich nicht alle Levels nur aus engen Labyrinth-Gängen entworfen. Und Colletables könnten noch mit Soundeffekten ausgestattet werden, weil es sich so befriedigender anfühlt, wenn man sie einsammelt.

Noch eine positive Anmerkung zum Schluss: Ganz nett ist die unterschiedliche Musik für jedes Level; die aus dem 4. Level fand ich besonders catchy. Vom Ansatz her ist das Spiel für eines dieser Sorte wie schon gesagt gar nicht mal so übel und ich würde eine Vollversion spielen wollen, bei der neben den übrigen Levels (10 Stück waren insgesamt geplant, oder?) auch die weiter oben stehenden Vorschläge zur Verbesserungen des Spielerlebnisses mit einbezogen werden. Der Aufwand das Spiel fertig zu bekommen dürfte gemessen am bisherigen Content recht gering ausfallen, aber ob man ein so ein altes Spiel nochmal aufgreifen will, ist die andere Frage.

Peperoni - postet at 2019-09-25 16:45:32
Game: Final Ecstasy Rate Up

In den meisten Fällen hatte ich mit diesen uralten Fungames keine allzu guten Erfahrungen gemacht, weil diese - sogar noch häufiger als ihre ernsthafteren Zeitgenossen - recht lieblos hingekotzt wurden und sich alleine auf ihren Humor, welcher in der Regel aus einer Aneinanderkettung sinnloser Albernheiten ohne Sinn und Verstand besteht, stützen. Anders Final Ecstasy, welches mich vom qualitativen Aspekt her - besonders für ein Fungame von 2002 (!) - nicht nur positiv überrascht hat, sondern teilweise dieses gewisse schwer zu definierende Etwas mitbringt, was sich besonders häufig in RPG Maker Spielen, die ich ins Herz geschlossen habe, finden lässt. Je weiter ich Final Ecstasy spielte, desto interessanter wirkte seine ganze Umgebung und desto mehr romantische Assoziationen weckte es auf einer subtilen - möglicherweise unbeabsichtigten - Art und Weise. Der Spielentwickler scheint ein Talent dafür zu besitzen, ikonische Locations die sich sehr "Final Fantasy" & "Chrono Trigger"-like anfühlen zu erschaffen und hat wohl generell ein Händchen für ein sauberes Spieldesign, das gut bei Laune hält. Die Musikwahl war für die gesamte Stimmung im Spiel sehr zuträglich; kann man sich nicht beklagen. Der Elefant im Raum, sprich das Equipmentskill System, sollte natürlich ebenfalls erwähnt werden. Wer Final Fantasy IX gespielt hat, wird sich sicherlich an das Ability-Lern-System, das mit der Ausrüstung verknüpft ist, erinnern. Nach dem gleichen Prinzip kann der Protagonist mithilfe seiner Schwerter neue Fähigkeiten einsetzen und durch Kämpfe gesammelte ABs schließlich dauerhaft erlernen. Wenn neben dem Zuwachs an Erfahrungspunkten sowie ggf. Geld & Item Drops ein weiterer Motivator für das Bestreiten von Kämpfen existiert ist das umso befriedigender. Alles in allem hat Final Ecstasy den Zuschnitt eines vollwertigen Abenteuers und würde auch ohne humoristischen Flavor noch immer als solches funktionieren. Um mal direkt auf den Humor zu kommen: Die Schroffheit des Protagonisten, was in einigen Dialogen mit NPCs als Reaktion auf deren belangloses Geschwätz witzig rüberkommen sollte, fand ich zwar nicht sonderlich ansprechend, dafür habe ich umso mehr diesen "Gönnerhumor", der vor allem mit Drogen und Konsumverhalten zu tun hat, gefeiert. Nicht nur ist diese Fixiertheit irgendwo zum Schmunzeln, auch kamen so manche Erinnerungen der angenehmeren Sorte aus früheren Zeiten wieder hoch. Empfehlenswert!