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Ähnlich wie frühere große Maker-Phänomene (was ist ein Fisch wert, wenn er gepökelt ist?) bedient sich Feline Good eines Geschichtenerzählers und steckt uns dadurch gleichermaßen in die Rolle des Zuhörers als auch die der Schlüsselfigur der Geschichte. Sehr komplex, höchst kompetent und durchaus, äh... kinematographisch. Die Handlung behandelt hauptsächlich des Hauptcharakters handgreifliches Heranschaffen von Hering vom Hamburger Hfischmarkt. Während diese Aufgabe wahrgenommen wird, lernt man mehr über die Sorgen und Nöte der Bewohner und Marktleute und tut in typischer Heldenmanier sein bestes um ihnen zu helfen und gerät auch noch mitten in einen Bandenkrieg, was den durch die Musik aufkommenden 20er/30er Flair noch bestärkt (Al Catone, haha). Also eigentlich geht es darum dass zwei Katzen Hunger haben und fressen wollen, aber auf einer derartige Banalität muss man eine Handlung nicht unbedingt reduzieren. Ebenso könnte man sagen, in Rotkäppchen ginge es um ein Mädchen das ihre oma besucht; klingt nicht spannend, ist es letztendlich doch. Story ist gut auf das Szenario und den Charakteren zugeschnitten. Es geht um Katzen. Man bekommt nicht mehr und nicht weniger. Naja, Vielleicht doch.
Beitrag für den 2-Wochenenden-Contest „Der kleine Alltag“ 2015.
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